5 einmalige Routen für Deinen Road Trip im Sommer

Ein Road Trip im Sommer ist immer eine gute Idee! Wenn du gerade dabei bist, deinen Sommer Road Trip zu planen und noch nicht so recht weißt, wo es überhaupt hingehen soll, dann haben wir hier 5 Ideen unserer Blogger-Kollegen die Dich bei deiner Road Trip Planung inspirieren. Also worauf wartest du? Let’s Go!

Willst du dieses Jahr auch einen Road Trip machen?  Hol‘ Dir unbedingt unsere kostenlose Road Trip Checkliste mit allen wichtigen Punkten zum einfachen ausdrucken und abhaken!

Ein Road Trip durch die Wüste im Südwesten der USA

Auf feel4nature.com bloggt der Vollzeitreisende, Outdoor-Enthusiast und Tauchlehrer Christian über seine großen Leidenschaften – Tauchen, Trekking, Reisen, Natur – und über seinen individuellen Lebensstil als „Full-Time-Traveller und Globetrotter. Gemeinsam mit seiner Frau Nadja bereist er die Welt für wochenlange Wanderungen durch die Wildnis und Tauchgänge in den Weltmeeren – immer auf der Suche nach größtmöglicher Individualität, Freiheit und den „Glücksmomenten“ die das Leben so einzigartig machen.

Beim Thema Roadtrip im Frühjahr & Sommer, kommt uns zuerst ein ausgiebiger Trip durch die imposanten Wüstengegenden im Südwesten der USA in den Sinn – diese Region haben wir selbst schon zigmal bereist und verbinden sie zudem mit vielen unvergesslichen Erlebnissen. Im März und April sind die Bedingungen für einen Road Trip durch die Wüste im Südwesten der USA ideal – die Temperaturen sind durchweg angenehm, Regen ist so gut wie ausgeschlossen und so kurz nach der Regenzeit erwachen die Wüstengegenden richtig zum Leben. Die ideale Route führt Dich mit Startpunkt in der Wüstenstadt Las Vegas erst einmal Richtung Westen, durch den Red Rock Canyon tief hinunter ins Death Valley – wo Dich scheinbar endlose Sanddünen, imposante Felsformationen wie der Zabriskie Point und ausgetrockneten Salzseen erwarten.

Mit etwas Glück kannst Du hier im Frühjahr sogar miterleben, wie das trockene „Tal des Todes“ von einem bunten Blumenmeer überzogen ist. Weiter geht’s in Richtung Westen bis Du auf der Strasse #395 in Lone Pine ankommst, wo die Wüste auf die schneebedeckte Bergkette der Sierra Nevada trifft. Über die Mt. Whitney Portal Road kannst Du hoch in die Berge fahren und z.B. eine Tageswanderung zum Mt. Whitney, dem höchsten Berg der USA – ausserhalb Alaskas, unternehmen oder auf dem wunderschönen Campground am Mt. Whitney Portal zu übernachten. Auf dem Weg von Lone Pine in Richtung Mt. Whitney durchquerst Du auch die bizarren Steinformationen der Alabama Hills, wo schon etliche „Hollywood-Streifen“ verfilmt worden sind.

In den Alabama Hills kannst Du übrigens auch kostenlos campen, da es sich um eine sogenannte BLM Fläche handelt. Der Highway #395 bringt Dich von Lone Pine in Richtung Süden, von wo aus Du über das Apple Valley in den wunderschönen Joshua Tree Nationalpark gelangst. Hier kannst Du nicht nur die einzigartigen Joshua Trees bestaunen, sondern auch viele interessante Wanderungen durch die einzigartigen Steinformationen im „Won- derland of the Rocks“ unternehmen. Zum Abschluss Deines Wüsten Road Trips fährst Du über die Amboy Road wieder in Richtung Norden und nutzt dabei ein echtes Stück der legendären Route 66 um in das einsame Mojave National Preserve zu gelangen. Auch hier erwarten Dich unzählige Joshua Tree Wälder und klare Nächte laden zum Camping unter traumhaften Sternenhimmel ein, während die Coyoten nur wenige Meter von Deinem Camp entfernt dem Mond entgegen heulen. Wenn Du auch zu den Menschen gehörst, die dachten, dass Wüsten langweilig sind und nur aus Sand bestehen – dann ist dieser Road Trip genau das Richtige für Dich, um Dich eines besseren zu belehren…

Im Sommer zu den Lofoten – ein Road Trip in den hohen Norden.

Übers Reisen auf und neben der Straße, über das Leben und Draußen sein. Ich bin Elisa, die Autorin hinter take an adVANture, und ich liebe Roadtrips, die Berge und die Natur. Am liebsten bin ich mit einer Matratze im Kofferraum und dem Rucksack auf der Rücksitzbank auf den Straßen dieser Welt unterwegs.

Road Trip Sommer Lofoten
Foto: Sommer Road Trip Lofoten Unstad von Takeanadventure.com

Meine Empfehlung für einen Road Trip im Frühjahr oder Sommer ist eine Tour zu den Lofoten, einem absoluten Sehnsuchtsziel. Weit oben im Norden Norwegens gelegen überzeugen die Inseln mit wilder Natur und Ursprünglichkeit. Schroffe Berge stürzen steil ins Meer und pittoreske Fischerdörfer liegen wie kleine Farbtupfer vor einer rauen Kulisse. Ich war mit meinem eigenen Camper unterwegs und habe, trotz weniger berauschendem Wetter, die Zeit in vollen Zügen genossen.

Starten wir unsere Tour im Osten der Lofoten. Denn dann fährt man von einer schönen Landschaft mit weiten Feldern hinein in eine noch schönere Gegend mit rauen Bergen und steilen Küstengebieten. Von flach zu bergig, von „Wow, ist das schön hier!“ zu „Wahnsinn, ist das jetzt wirklich real?“. Die E10 führt vorbei an den wichtigsten Orten, die schönsten Plätze befinden sich aber abseits davon, teilweise nur über schmale Schotterstraßen erreichbar.

Mein Tagesablauf während der gesamten Zeit sah meistens folgendermaßen aus: Gleich nach dem Aufstehen habe ich mir einen schönen Platz zum Frühstücken gesucht. Weit musste ich dabei nicht fahren, reiht sich doch ein Highlight ans nächste. Wenn das Wetter es zuließ, habe ich auf diversen Wanderungen die einmalige Landschaft genossen. Zwei Touren sind mir dabei besonders im Gedächtnis geblieben: Einmal eine Wanderung auf den Himmeltinden am Hauklandstrand und dann eine etwas einfachere Tour zum Kvalvika Strand, den man nur zu Fuß erreichen kann. Wer die Filmreihe E.O.F.T kennt, der wird dort an einen Film erinnert, in dem 2 junge Norweger einen kompletten Winter surfend und Müll sammelnd in einer selbstgebauten Hütte aus Strandgut verbracht haben. Und wo wir gerade beim Thema sind – die Lofoten eignen sich nämlich hervorragend zum Wellenreiten. Bei den Temperaturen und vor einer absoluten Traumkulisse ist es ein besonderes Ziel, um dem Wassersport zu frönen. Einer der Hauptspots liegt dabei am Strand von Unstad, wo man auch entsprechendes Material ausleihen kann.

Was mir außerdem auf den Lofoten besonders gefiel, waren die wunderschönen Stellplätze, teilweise kostenlos, manchmal auch nur ein paar NOK kostend, liegen meine Favoriten direkt am Meer, naturnah und quasi „back to basic“. In Eggum schläft man umgeben von grasenden Schafherden, in Unstad beim Geräusch der Wellen und am Hauklandstrand vor karibisch anmutender Kulisse mit türkisblauem Meer und weißem Sandstrand.
Da die Lofoten mittlerweile nicht mehr zu einem Geheimtipp gehören, empfehle ich eine Reise in der Nebensaison. Die Natur hat immer geöffnet, daher muss man sich keine Sorgen über noch geschlossene Sehenswürdigkeiten machen. Stellplätze, bei denen normalerweise eine Gebühr verlangt wird, kosten manchmal noch nichts und mit etwas Glück hat man ganze Berge für sich alleine.

Sommer Road Trip an die französische Atlantikküste – Aquitanien und Les Landes

Auf Lifetravellerz.com schreiben Melanie & Jürgen über ihre Kite-Reisen, Road Trips, Sport und gutes Essen. Mit ihrem VW-Bus „Luigi“ entdecken sie die schönsten Fleckchen Europas und im Winter zieht es die beiden meist in die Ferne – immer auf der Suche nach Wind und tollen Stränden!

Road Trip Sommer Aquitanien
Foto: Lifetravellerz.com

Nicht mehr lange und der Frühling steht nach einem langen und zum Teil sehr kalten Winter vor der Tür. Mitte März fangen wir meistens an unsere ersten Road Trips in wärmere Gefilde zu planen, denn bei uns in Österreich kann sich der Winter auch gerne mal bis Mitte April hinziehen. In Italien oder Frankreich ist es zu der Zeit dann schon angenehm warm und man kann untertags im T-Shirt und oft auch schon mit kurzer Hose herumlaufen. Letztes Jahr haben wir die französische Atlantikküste von Biscarrosse über Arcachon nach Lacanau bis zum Lac d’Hourtin mit dem VW Bus bereist.
Dieser Teil der Küste ist ein absolutes Outdoor-Paradies, denn abseits der beliebten Surfspots hat man viele Möglichkeiten um sportlich aktiv zu sein. An 3-4 Tagen pro Woche hat man von Anfang Mai bis Mitte August eine stabile Thermik zum Kitesurfen und kann entweder Wavekiten am Atlantik oder die Kitespots an den Seen ausprobieren.

Road Trip Sommer Aquitanien
Foto: Lifetravellerz.com

In Lacanau konnten wir zum ersten Mal Fat E-Bikes ausprobieren und waren mehr als begeistert wie gut sich die breiten Reifen durch den Sand graben und man tatsächlich mit bis zu 50 km/h unterwegs sein kann.
Wer gerne mit dem Rad unterwegs ist, findet hier sein Paradies. Es gibt tolle Rad- und Wanderwege entlang der Küste, viele Kilometer führen durch die schattigen Pinienwälder und man hat einen tollen Blick auf die Dünen, die sich meterhoch auftürmen. Wenn man ans Meer will, muss man sehr oft die hohen Dünen überwinden, denn es gibt nur wenige Orte, die direkt am Meer liegen. Der Surfhotspot Lacanau Océan liegt direkt am Meer und man kann das Auto an einem der Parkplätze parken, das Surfbrett schnappen und sich in die Wellen stürzen.

Road Trip Sommer Aquitanien
Foto: Lifetravellerz.com


An diesem Teil der Küste gibt es viele Campingplätze, aber in der Vorsaison gibt es auch noch einige Plätze zum Wildcampen. Die Preise in den Restaurants sind meistens sehr gehoben, allerdings kann man sich in den Supermärkten sehr gut mit Baguette, Käse, Schinken und Rotwein eindecken und die perfekten Sonnenuntergänge an der Küste genießen.

Einen Road Trip an der französischen Atlantikküste sollte man immer mit einem Abstecher nach Bordeaux verbinden. Die Innenstadt ist wunderschön zum Flanieren und hat ein ganz besonderes Flair.

Paul’s Sommer Road Trip durch Georgien

Paul fährt seit 3 Jahren einen eigenen Camper und hat sich intensiv damit auseinandergesetzt. Auf seinem Blog „Passport Diary“ schreibt Er über diese Erlebnisse. Einerseits, wie man sich den Traum eines eigenen Campers erfüllen kann und auf der anderen Seite darüber, wie Er damit verreist.

Mit dem Camper durch Georgien – Paul's Sommer Road Trip
Foto: Passportdiary

Die Georgier sind ein sehr stolzes Volk, da sie sich immer gegen äußere Einflüsse wehren mussten. Nicht zu vergessen die russische Besetzung 2008. Dieses Erlebnis hat sich tief in die Seele des georgischen Volkes eingebrannt. Damit kämpfen sie noch heute.

Der schönste Weg nach Georgien ist immer noch das Schiff über das Meer. Die Delphine haben mich auf dem Weg nach Batumi im Hafen empfangen. Der Himmel war blau und die Sonne schien mir  in das Gesicht. Mein 30 Jahre alter Mercedes war in einem deutlich besseren Zustand als das heruntergekommene Schiff, auf dem ich 3 Tage über das schwarze Meer gefahren bin.

Nachdem ich mich kurz an das rasante Fahrverhalten der Georgier gewöhnen musste, durfte ich schnell feststellen, dass die Größe meines orangenen Campers einen Vorteil im Straßenverkehr darstellte. Der Größere hat Vorfahrt. In diesem Fall ich! In den überfüllten Straßen von Batumi konnte ich so einigermaßen vorankommen. Auch die drängelnden SUVs haben mir bereitwillig Platz gemacht. Georgien hat eine super Verbindungsstraße nach Tiflis. Das Land ist recht klein und die Durchfahrt geht ziemlich schnell. Auf dem Weg ist mir noch die Lenkstange gerissen und die letzten 100 Kilometer sind wir mit dem ADAC unterwegs gewesen. 

Auf dem georgischen Schwarzmarkt ist dann zufälligerweise eine neue Lenkstange vom LKW gefallen. Eine Neue war einfach nicht zu bekommen. Repariert und frischen Mutes ging es dann nach Kazbegi. Mein absoluter Lieblingsspot in Georgien. Genau an der russischen Grenze gelegen, weit oben im Norden des Landes befindet sich dieser wunderbare Ort voller Geschichte und hohen Bergen, auf denen auch im Sommer Schnee zu sehen ist.

In Kazbegi lässt es sich entspannt ein paar Tage verbringen, bevor man weiter nach Russland oder wieder nach Tiflis zurückfahren kann. Wir haben uns für die Hauptstadt entschieden und dort eine weitere Woche verbracht. Interessanterweise gibt es eine spannende Clubszene in Tiflis, die wir ausgiebig besucht haben.

Von Tiflis kann man wunderbar nach Armenien weiterfahren, was ich getan habe. Zudem ist auch Aserbaidschan nicht weit. Der beste Rückweg nach Europa führt am besten über die Türkei, die man nur über Batumi erreichen kann.

Paul’s Roadtrip Tipp: Georgien hat mich bis heute sehr fasziniert. Die meisten denken, dass Georgien aus schlechten Straßen besteht und die Kühe auf der Straße stehen. Nur zweites stimmt, was ab und an brenzlig sein kann. Georgien ist eine Mischung aus Meer, flachem Land, Bergen, wunderschönen Städten und zu allerletzt: tollen Menschen. Georgien hat von allem ein bisschen.

Unser Dänemark Road Trip im Sommer nach Cold Hawaii

Road Trip im Sommer nach Dänemark

Da wir bereits im Vorjahr die Sommerferien für einen Road Trip nach Skandinavien genutzt haben, wollten wir dies eigentlich nicht unbedingt direkt im Folgejahr wiederholen und stattdessen lieber gen Süden aufbrechen. Wie das so ist mit den Plänen und unverhofft kommt doch zu oft. So zogen uns vor allem familiäre Verbindlichkeiten in den hohen Norden, denen wir aber durchaus sehr gerne nachkamen. Da wir Dänemark bisher aber noch nicht bereist hatten, sahen wir dies als Chance unsere weißen Flecken auf der Karte auszuradieren und auf dem Weg dorthin nebenbei noch die Kitesurfspots im Norden Deutschlands zu erkunden.

Dänemark im Sommer eignet sich hervorragend für einen Road Trip für alle Outdoor- und Naturverliebten. Die Temperaturen sind angenehm und auch im Wasser lässt es sich aushalten. Für alle Kitesurf- und Windsportbegeisterten kann Dänemark auch im Sommer mit einer guten Windstatistik punkten.

Road Trip im Sommer nach Dänemark

Erster Stopp unserer Tour war der Kitesurf Hotspot Sankt Peter Ording, wo wir ein paar Tage mit unserem Bus gestanden haben und uns die Kitemasters angesehen haben. Nach ein paar windreichen Tagen ging es weiter in Richtung Dänemark. Unsere Route führt uns vorbei an Fjorden und endlosen Graslandschaften. Auf den Straßen geht es hier gemächlich zu – der Verkehr ist hier mehr als überschaubar und Autos sehen wir nur alle paar Kilometer. Auch wenn frei stehen hier nicht erlaubt ist, finden wir immer irgendwo ein Plätzchen wo wir niemanden stören – zum Teil auf öffentlichen Parkplätzen mitten im Wald oder direkt an einem Fjord mit Blick aufs Wasser. Alternativ weichen wir auf einen der zahlreichen Camping- oder Wohnmobilstellplätze aus. Wir fahren über Hvide Sande am Ringkøbing Fjord entlang und haben eine der besten Kitesessions auf unserem Road Trip in Kloster. Das Wasser hier ist durch die Menge an Seegraß spiegelglatt und man hat endlos Platz, wenn man sich einmal durch den engen Zugang und das Schilf manövriert hat.
Wem es dort schon gut gefällt, der sollte unbedingt weiter in Richtung Norden fahren. Man hat das Gefühl je weiter nördlich man fährt, desto schöner wird es. Spätestens in der Region um den Nationalpark Thy fällt es einem schwer die Augen auf der Straße zu lassen. Das hier ist Dänemark wie im Bilderbuch. Von hier ist es auch nur noch einen Katzensprung in die nördlichste Surferhochburg Klitmøller, auch bekannt als „Cold Hawaii“.

Neben Sylt ist Klitmøller einer der Nordsee-Hotspots zum Wellenreiten – allerdings vor allem im Winter. Wenn der Wind hier leicht offshore bläst und die Wellenkämme über den Muschelriffen zu perfekten Linien formt, werden hier sogar Surfcontests ausgetragen. Im Sommer sieht man hier vor allem deutsche Ferientouristen an Land und Kitesurfer im Wasser.
Road Trip im Sommer nach DänemarkAllen schlechten Surfbedingungen zum trotz lasse ich es mir nicht nehmen hier zumindest eine Welle zu surfen. Die Surfboards sollen ja nicht umsonst mitgereist sein. Die Surfkultur ist Omnipräsent in Klitmøller und so gibt es neben zahlreichen Surfshops auf dem örtlichen Campingplatz extra eine „Surferwiese“, auf der man als Surfer mit seinem Campingbus für 10€ die Nacht stehen darf, inklusive Duschen und Co. Eine Absolute Empfehlung die wir unseren Bloggerkollegen Isa und Clemens vom Coldwatermag verdanken! Pflichtlektüre für alle die mehr über das Surfen in Dänemark erfahren wollen.

Bock auf’n Roadtrip? Hier findest du weitere hilfreiche Tipps und Artikel zum Thema Road Trips und Van Life.

5 einmalige Routen für Deinen Road Trip im Sommer
Bewerte diesen Beitrag

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Folg' uns bei Facebook!schliessen
oeffnen