5 Gründe warum du mit Stand-Up-Paddling anfangen solltest

Wieder ein neuer Trend auf dem Wasser? Wieder was besonderes? SUP ist die Abkürzung für Stand-Up-Paddeln und ist seit einigen Jahren ein stetig wachsender Trendsport. SUP ist dem Wellenreiten ähnlich, nur dass man auf dem Surfbrett steht und nicht mit den Händen, sondern einem Stechpaddel paddelt. Neu ist die Erfindung, wie so vieles eigentlich auch nicht: Vermutung gibt es, dass die Art der Fortbewegung bereits seit Jahrtausenden betrieben wird. Insbesondere sind in Asien noch heute Ein-Mann-Bambusflöße im Einsatz und schon vor Jahrhunderten bewegten sich polynesische Fischer aufrecht im Kanu fort. Surfer entdeckten auf Hawaii in den 50er und 60er Jahren das Paddel als Hilfetool, um schneller zu den Riffen zu gelangen.

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1. Für Jedermann/frau

Die Beliebtheit des Sports, geht wohl auch darauf zurück, das wirklich Jeder SUP lernen kann. Es werden keine speziellen Voraussetzungen gebraucht und auch Menschen die sich eher als unsportlich bezeichnen würden lernen schnell sich auf dem Board fort zu bewegen: Hüftbreiter Stand, die Knie leicht gebeugt und das Paddel ins Wasser – schon nach wenigen Minuten steht man sicher!

2. Effektives Ganzkörperworkout

Der Fitnesseffekt beim SUP-Sport ist in jedem Fall sehr effizient, da auf dem Board das Gleichgewicht halten muss, was die Balance schult. Aber nicht nur koordinative Fertigkeiten werden trainiert, sonder auch die konditionellen Fähigkeiten. Stand Up Paddling ist ein ideales Training für den ganzen Körper, denn das Paddeln kräftigt sowohl den kompletten Rumpf, als auch die Beine, da während des Paddelns der ganze Körper angespannt ist.

3. Natur erleben

Mit dem SUP die Natur genießen. Den Blickwinkel im Alltag ändern, hilft uns doch schon um mal richtig abzuschalten. Wenn man auf dem Wasser ist, egal ob Fluß, See oder Meer, kann man die Stille genießen und Natur von seiner schönsten Seite sehen und das ganz ohne Motorenlärm wie bei Booten.

4. Fast immer und überall

In fast ganz Deutschland gibt es auf Binnengewässer die Möglichkeiten SUPs zu leihen. Ob auf der Alster in Hamburg, an der Ruhr im Pott, an den Küsten oder auch am kleinen Baggersee im Nachbardorf. Sucht man eine Verleih, wird man überall schnell fündig und kann zwischen 5-15€ die Stunde vergnügt paddeln gehen. Auch kann man durch die Möglichkeit sich Neoprenanzüge zu leihen, fast ganzjährig den Spass genießen. Wobei der Sommer natürlich die schönere Jahreszeit bleibt.

5. Es wird nie langweilig

Das schöne an Trendsportarten, sie werden immer weiterentwickelt. Wem das einfache paddeln im Kreis auf dem See zu langweilig wird und wer mehr Action braucht, kann beispielsweise Tagestouren mit Freunden machen. Komplette Tagestouren an Flüssen mit Dropoff und einige Kilometer Flussabwärts wieder eingesammelt werden, macht mit Freunden besonders viel Spass. Für die Yogis unter euch: Viele Anbieter haben SUP-Yoga im Program. Diese Art des Yoga Trainings ist ein ganz besonderes Erlebnis und trainiert umso mehr die Balance. Das man dabei auf einem See ist und die Natur genießen kann, macht die Sache noch besser. Für alle die gerne am Meer sind, kann es auch heißen ab in die Welle. Die Hersteller bauen mittlerweile SUPs für die Welle, mit denen man surfen geht. Nicht so einfach, aber wer Herausforderungen mag, los gehts!

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