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Surfen in Spanien – die besten Wellen und schönsten Strände

In Spanien Surfen – hunderte Kilometer Atlantikküste bieten dir das ganze Jahr über optimale Surfbedingungen, ursprüngliche Natur und wenig Tourismus. Vom an Frankreich grenzenden Baskenland im Nordosten bis ins rauhe Galizien ganz im Westen findest du unzählige einsame Buchten mit Surfspots für Anfänger und Fortgeschrittene aber auch einige Weltklassebreaks wie zum Beispiel die berühmte Flussmündung von Mundaka. Am südlichsten Zipfel des Festlandes findest du in Andalusien sommerliche Temperaturen auch in den kalten Wintermonaten und leere Lineups. Wir geben dir einen Überblick über die Surfregionen Spaniens und verraten dir die besten Tipps für deinen nächsten Surfurlaub in Spanien.

Surfen in Nordspanien – unberührte Natur und Weltklasse Surfspots

Nordspanien – den meisten vor allem ein Begriff durch den berühmten Jakobsweg. Doch nicht nur Wandern lässt es sich in der von rauhem Seeklima geformten Küstenabschnitt zwischen San Sebastian im Nordosten und dem früheren „Ende der Welt“ Fisterra, am westlichsten Punkt in Galizien. Der Norden Spaniens bietet eine kulturelle wie kulinarische Vielfalt, abwechslungsreiche Klimazonen und ist ein Paradies für Naturliebhaber, Surfer und Freunde kulinarischer Genüsse. Vom Baskenland, über die Regionen Kantabrien und Asturien bis nach Galizien, welches an Portugal grenzt, erstrecken sich hunderte Kilometer wilder Buchten mit Weltklasse Surfspots, Kletter- und Wandergebiete in den Bergketten vom Nationalpark Picos de Europa, einem der letzten Gebiete wild lebender Braunbären und Wölfe in Europa sowie zahlreiche touristisch noch komplett unerschlossene Orte.

Nordspanien kann man 10 Jahre lang bereisen und entdeckt doch immer wieder ungesehenes oder altbekanntes auf neue Art. Das eher rauhe Klima sorgt auch im Hochsommer für entspannte Temperaturen und prägte über Jahre die einzigartige Mentalität der Küstenbewohner.

Surfen in Spanien – So kommst Du am besten hin

Anreise mit dem Auto

Der schnellste Weg mit dem Auto aus Westdeutschland führt Euch über Mautpflichtige Autobahnen  mitten durch Frankreich. Über Paris und Bordeaux erreicht Ihr Les Landes und den Grenzübertritt bei Irun. Wer sich die Mautpflichtigen Autobahnen sparen will sollte entsprechend Zeit mitbringen, die Umwege durch mit Kreisverkehren gepflasterten Örtchen kosten einiges mehr an Reisezeit.

Tipps zur Anreise im Auto: Ab Poitiers kannst Du die Mautfreie Schnellstraße bis Bordeaux nehmen. Hier fährt es sich genauso schnell wie auf der Autobahn, aber eben schöner und kostenlos. Die Mautgebühren in Spanien sind nicht wirklich nennenswert.

Anreise per Flugzeug:

Wer lieber per Flugzeug anreist, findet gleich mehrere Anflugoptionen. Im Nordosten bieten sich die Flughäfen San Sebastian, Vitoria Gasteiz, Santander oder Bilbao an. Im Nordwesten ist Santiago de Compostela der wohl meistfrequentierte Flughafen. Flüge nach A Coruna oder Vigo können auch funktionieren – je nachdem von wo Ihr anreist.

Unsere Empfehlung:

Es gibt nichts besseres als Spanien mit einem Road Trip im Surfbulli zu erkunden! Damit bist du nicht fest an einen Ort gebunden und kannst dir je nach Lust, Laune und Swellrichtung den perfekten Spot für dich aussuchen und siehst zudem noch einiges mehr vom Land als in einem Surfcamp oder Airbnb. Du kannst entweder in Deutschland einen Camper mieten oder in Spanien vor Ort.

Lies dazu unbedingt unsere Tipps für deinen nächsten Road Trip im Campervan und hol dir unsere kostenlose Road Trip Packliste!  

Die beste Zeit für einen Surftrip nach Nordspanien

Grundsätzlich hat Nordspanien je nach Surfanspruch und Kälteempfinden das ganze Jahr Saison. Hochsaison ist natürlich im Sommer zwischen Juli und September, wenn sowohl halb Deutschland als auch ganz Spanien Ferien hat. Zu dieser Zeit kann es vor allem an den Stadtnahen Stränden und Naturparks durchaus richtig voll werden. Wildcampen bzw. generell Campen kann dann je nach Region auch schonmal schwierig werden.

Die beste Zeit zum Surfen in Spanien ist zum einen das Frühjahr zwischen April und Juni sowie noch besser die Herbstsaison zwischen September und November. Die Strände sind hier leerer und die Wellenausbeute ist besser. Der Herbst profitiert zudem noch von der Wärme des Sommers mit angenehmeren Temperaturen an Land und im Wasser. Aber keine Panik –auch im Sommer bieten sich zahlreiche Spots an, die noch nicht völlig überlaufen sind. Wer suchet, der findet! Kitesurfer und andere Windsportler sollten die Wetterberichte gut im Auge behalten – am Meer werdet Ihr in den Wintermonaten sicherlich die beste Windausbeute haben. Die Zeit zwischen April und September gilt als tendenziell eher Windarm sofern man nicht an Spots ausweicht die von einer regionalen Thermik profitieren, wie z.B. der Pantano del Ebro.

Von Kantabrien bis nach Galizien – unsere Empfehlungen für Surfspots im Norden von Spanien

San Sebastián – Wellenreiten und Pintxos bis zum Umfallen

surfen spanien – san sebastian

Einer der kulturellen wie kulinarischen Top-Spots liegt fast direkt hinter der Grenze zu Frankreich. San Sebastian, einst Sommerresidenz des Königspaares und eines der schönsten Seebäder des Landes glänzt heutzutage vor allem durch seine kulinarischen Spezialitäten und natürlich sein Nachtleben. Bergeweise Pintxos, die baskische Variante der Tapas werden hier Abend für Abend auf den Theken der Bars aufgeschichtet. Die Altstadt ist voll mit Studenten und zu späterer Stunde laden zahlreiche Bars und Clubs dazu ein, die Nacht zum Tag werden zu lassen.

surfen spanien – san sebastian

Wellenreiten kann man in San Sebastian natürlich auch. Während die beiden Stadtstrände La Concha und La Ondaretta nur bei großem Swell, vorwiegend im Frühjahr, Herbst oder Winter funktionieren, findet Ihr am 📍Playa de la Zurriola eine offenere Bucht die auch in den Sommermonaten bei kleinem Swell brauchbare Wellen produziert. „Sanse“ punktet vor allem durch sein kulturelles wie kulinarisches Angebot und wer auf der Durchreise ist, sollte sich dies nicht entgehen lassen – in Sachen surfen hat das Umland mehr zu bieten.

🚐 Tipp für alle die mit dem Caravan oder Surfbus unterwegs sind: Deinen Camper kannst du auf dem 📍 Caravan Parkplatz an der Uni für 7€ die Nacht parken. Im Sommer ist dieser meistens voll, du kannst aber auf die Parkplätze davor ausweichen.

Zarautz – Top Surfspot mit Premium Aussicht

Zarautz ist einer der konsistentesten und qualitativ besten Beachbreaks in der Region. Die große Bucht ist vor allem für nördlichere Swells empfänglich und benötigt nicht viel davon um recht schnell, relativ anspruchsvoll zu werden. Aufgrund der Nähe zu San Sebastian wird es hier auch gerne mal voller im Wasser und das Niveau ist entsprechend hoch.

surfen spanien - zarautz
Ausblick auf die Bucht von Zarautz

Die Aussicht vom Campingplatz 📍„Gran Camping“ mit Blick auf die Bucht von Zarautz ist einzigartig und der Fußmarsch die über 400 Stufen zum Strand, vor allem im Neoprenanzug mit Surfbrett unter dem Arm ein ordentliches Workout. Es lohnt sich durchaus auch mal Abends einen Streifzug durch den Ort zu machen – auch hier gibt es Bars mit guten Pintxos und anderen lokalen Delikatessen.

Playa de Langre

Die Bucht von Langre ist einer der nächsten beliebten Surfspots auf unserer Karte. Das Panorama hier erinnert eher an Großbritannien als an Spanien. Schroffe Felsküste mit grünen Kuhwiesen umrahmt diese kleine aber feine Bucht, welche recht nördlich ausgerichtet ist und daher auch bei größeren Nord-Westswells noch entspannt surfbar ist. Generell funktioniert hier alles von West bis Nordswell sowie Süd bis Südwest-Wind. Ein besonderes Highlight ist hier die Aussicht vom Parkplatz. Wer mit dem Bulli anreist, steht hier mit direktem Meerblick. Leider ist Übernachten hier seit geraumer Zeit nicht mehr möglich.

San Vicente de la Barquera

surfen spanien - san vicente de la barquera
Playa de Merón bei Sonnenuntergang

Das Örtchen am Fuße der Picos de Europa hat sich in den letzten Jahren zu einem der beliebtesten Orte für Surftraveller entwickelt. Dass das nicht nur positiv zu beurteilen ist, merkt man vor allem im Hochsommer, wenn sich die noch vor nicht langer Zeit leeren Kuhwiesen, in Festivalartige Parkplätze verwandeln. Wenn es hier gerade nicht brechend voll ist, ist es vor allem aber traumhaft schön. Saftige Kuhwiesen die fast bis ins Wasser ragen, im Hintergrund die zum Teil noch schneebedeckten Picos de Europa auf die man vom Wasser aus blicken kann, machen das Panorama perfekt. In der Gegend gibt es zudem noch einiges Interessantes zu entdecken: Ob Wanderung in den Picos de Europa oder Besichtigung der Höhlen von Altamira – hier gibt es auch außerhalb des Wassers einiges zu erleben und entdecken!

Surfspots findet man hier entlang der Strände des Naturpark Oyambre. Am Playa de Méron bricht eine entspannte Welle an der Hafenmole. Am breiten Playa de Gerra, wo es in der Regel größer wird findest du zahlreiche Peaks je nach Sandbänken. Der Playa Oyambre bietet nochmal einen etwas geschützteren, Nord-Östlich ausgerichteten Abschnitt, falls es mal größer wird.

Special: Picos de Europa – Naturparadies mit Meerblick

surfen spanien - picos de europa
Wandern in den Picos – Perfekter Ausgleich für flache Tage

Wer einmal in der Region ist, sollte es sich nicht nehmen lassen einen Ausflug in die Picos de Europa zu machen. Zahlreiche Wander- und Kletterrouten für jeden Anspruch bieten vielfältige Möglichkeiten seinen Tag in den Bergen zu gestalten. Für sportliche Hiking-Einsteiger können wir die beliebte Wanderung von Urdon nach Tresviso empfehlen. Früher die einzige Verbindung zwischen Urdon und Tresviso – schlängelt sich der Weg zunächst entspannt durch das Bergpanorama und wird zunehmend steiler und unbefestigter. Doch keine Sorge – die Wanderung ist auch für völlig Berg-unerfahrene problemlos machbar. Festes Schuhwerk und eine solide Ausdauer 3-4h am Stück Wandern zu können vorausgesetzt. In Tresviso empfängt einen neben einem einzigartigen Bergpanorama natürlich auch eine Hütte, in der Ihr Euch stärken könnt und die Wasservorräte für den Abstieb auffüllen könnt. Wer Käse liebt, sollte sich hier ein Stück von der lokalen Spezialität Cabrales Käse mitnehmen.

Playa de Verdicio – Bett mit Aussicht

surfen spanien - verdicio
Parken in erster Reihe am Playa de Verdicio

Je weiter man in Richtung Westen fährt, desto leerer werden die Strände und Buchten. Wir steuern als nächstes den Playa de Verdicio in der Nähe vom Cabo de Peñas an. Die durch eine Landzunge zweigeteilte Bucht bietet gleich drei verschiedene Strände sowie traumhafte Optionen zum Wildcampen direkt auf den Klippen mit Meerblick. Wer einen geländegängigen Camper sein eigen nennt (oder etwas verrückt ist) gelangt auf ein niedrigeres Plateau mit direktem Strandzugang und hat dieses meist für sich alleine. Wilcampen wird hier bei entsprechendem Verhalten geduldet. Je nach Swellrichtung benötigt Verdicio etwas mehr Swell als die benachbarte große Bucht von Xago. Falls es hier also zu klein sein sollte – lohnt ein Blick nach nebenan. Auch dort kann man frei stehen.

Playa do Rodo “Pantin” 

surfen spanien - pantin

Einer der Surfspot- und Freecamp Klassiker im westlichen Galizien und Austragungsort des jährlichen Surfcontest und WSL Contest „Pantin Classic“. Hier geht es vor allem um Surfen, Surfen und nochmals Surfen. Die rechte Welle am Nord-Östlichen Ende ist sicherlich eine der konsistentesten in der Region und läuft nahezu immer. Dementsprechend hoch ist zum Teil das Niveau im Wasser – inklusive spürbarem Localism. Aber keine Panik – auch Surfanfänger werden hier glücklich! Der Strand bietet über seine gesamte Breite unterschiedliche Peaks für alle Könnerstufen. Wer einen Perspektivenwechsel sucht, dem sei eine Wanderung auf eine der umliegenden Klippen empfohlen. Hier ist man dann irgendwann wirklich für sich alleine und kann in Ruhe das Panorama und die ursprüngliche Natur genießen. Die recht neue Bar „Las Olas“ hält jederzeit frischgezapftes Estrella Galicia sowie leckeres Essen bereit. Frei stehen kannst du entweder direkt davor am Parkplatz mit Blick auf den Haupt-Peak oder am anderen Ende des Strandes, meist etwas ruhiger.

Playa Frouxeira

Ebenfalls eine gute Surfoption befindet sich eine Bucht weiter, direkt am Ort Valdoviño. Der riesige 📍Playa a Frouxeira ist etwa 3 mal so groß wie sein kleiner Nachbar Playa do Rodo. Hier erstrecken sich über die gesamte Breite zahlreiche Peaks, die in Richtung Westen kleiner und leerer werden. Wenn Pantin flach ist, lohnt es sich hier nochmal einen Blick drauf zu werfen. Der Campingplatz Camping do Valdoviño ist eine gute Anlaufstelle für alle die Wäsche waschen müssen oder sich mal wieder über eine heiße Dusche freuen wollen.

Playa de Villarube

surfen spanien - zarautz

Auch kein Geheimtipp mehr, sonst würden wir Ihn nicht verraten – aber sicherlich noch nicht so gut besucht wie oben genannte Strände und ebenfalls traumhaft zum Wildcampen ist der kleine Strand 📍Playa de Villarube, welcher von Einer Landzunge den Strand zum benachbarten Örtchen Cedeira trennt. Vor allem bei Longboardern ist der Spot beliebt: Wenn Pantin bei 5 Fuß und mehr für die Performance-Fraktion spaßig wird – fängt in Villarube eine gemächliche Longboardwelle an zu laufen. Zunächst vom östlichen Ende an der Flußmündung und je nach vorhergesagtem Swell bis zur Mitte der Bucht. Auch für Nicht-Surfer bietet dieser Strand zahlreiche kleine und einsame Buchten, welche bei Niedrigwasser zugänglich werden und lädt zum Entdecken ein.

Und weiter?

Natürlich ist der Norden Spaniens hier noch nicht zu Ende. Wie bereits Eingangs gesagt, bietet Spanien an seiner nördlichsten Küste vom Baskenland über Kantabrien, Asturien und Galizien noch unzählige schöne Flecken, die es zu entdecken gilt. Das Ende der alten westlichen Welt habt Ihr erst in Fisterra, dem westlichsten Punkt Europas erreicht – eine Gegend in der es auch zu Zeiten von Google Maps noch wahre secret spots gibt. Wir hoffen wir konnten dich auf den Geschmack bringen, bei deinem nächsten Road Trip Nordspanien anzusteuern und dich auf die Suche nach Ihnen zu begeben, denn soviel ist sicher: Es lohnt sich!

Der Süden von Spanien – Surfen in Andalusien

Surfen in El Palmar

Boardshorts und T-Shirtwetter im Winter – wer bisher glaubte dass man dafür mindestens auf die Kanaren fliegen muss, hat sich geirrt. Andalusien bietet dir auch im tiefsten Winter entspannte Temperaturen um die 20°C und dazu noch bisher recht leere Lineups und optimale Surfbedingungen. Unseren detaillierten Artikel mit allen Infos zum Surfen in Andalusien findest du in diesem Artikel.

Surfen am Mittelmeer

Last but not least wollen wir auch das tendenziell eher wellenarme Mittelmeer nicht ungeachtet lassen. Wellen am Mittelmeer – ja gibt’s das denn? Definitiv! Vor allem in den Wintermonaten bescheren die Stürme auf dem Mittelmeer den Küsten hier zum Teil ausreichend Swell um surfbare Wellen zu produzieren. Nennenswerte Spots sind hier vor allem die Gegend um Barcelona. Neben einer recht lebhaften Surfszene findest du hier in den Wintermonaten wenn es ordentlich pustet, gute Bedingungen. Der Stadtstrand ist hier erste Anlaufstelle, aber auch das Umland bietet einige gute Longboardspots. (https://barcelonawaves.com/barcelona-surf/).

Selbst auf der deutschen liebster Ferieninsel Mallorca wurden bereits Wellen gesichtet.  Die zuverlässige Vorhersage der Wellen am Mittelmeer bleibt aber wohl leider nur den Locals oder aufmerksamen Wetterfröschen vorbehalten. Da die Tiefdruckgebiete über dem Mittelmeer kurzfristiger Natur sind und es keinen Groundswell gibt, der über tausende kilometer vorhersehbar ist, können die Wellenbedingungen leider maximal so zuverlässig vorhersehbar sein, wie der aktuellste Wetterbericht.

Abschließend noch ein paar Tipps für einen gelungenen Surftrip nach Spanien: 

Um schnell und problemlos durch die Mautstationen auf der Autobahn zu kommen solltest du deine Kreditkarte nicht vergessen. Wir empfehlen dazu die kostenlose Visa Karte von der DKB

Surfboards leihen in Nordspanien in der Nebensaison könnte schwierig werden – eigenes Equipment sollte man lieber mitbringen.

Gerade in Nordspanien ist das Wetter wechselhaft. Packt Euch wetterfeste Sachen ein 🙂

 

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